Montag, 7. November 2016

LGBTIQ-Party-Tipps|Lüneburg| November|Dezember|2016

Hallo Community,

ich habe hier 2 Party-Tipps für euch:
am 18.11.2016 findet die Luenegay - Night im Salon Hansen, Salzstr. 1
ab 22.00 Uhr statt, weitere Informationen unter: http://www.luenegay.de/Partys


queer_getanzt - NEON Winter Wonderland

Nach einem Jahr Pause ist es nun endlich wieder so weit. Am 17.12.2016 lädt das Team von SCHLAU Lüneburg e.V. zur nunmehr 9. queer_getanzt (Die Party gegen Sexismus, Rassismus, Homo-, Bi-, Trans*- und Inter*phobie) ins Anna & Arthur in die Katzenstraße 2. Alle Spenden gehen an den Verein, der Bildungs- und Aufklärungsarbeit an Schulen in und um Lüneburg leistet.

Unter dem Motto "NEON Winter Wonderland" erstrahlt das Anna & Arthur im Schwarzlicht mit wunderbar winterlicher Dekoration. Auch dabei sind wieder unsere winterlichen Cocktails. Verschiedene DJ_anes, ein gemütlicher Bereich mit Cocktailbar und natürlich die Tanzfläche laden zu einem unvergesslichen Abend ein. Bringt eure Freund_innen mit und tanzt gemeinsam mit uns durch das NEON Winter Wonderland.

Seid dabei und tanzt in den Winter!
Samstag | 17.12.2016 | Anna & Arthur (Katzenstr. 2)

Vom 9.-21. November 2016 | Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie

Hallo Community,

hier habe ich für euch Veranstaltungstipps der Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie
diese finden in der Zeit vom 09.-21. November 2016 statt.

Diese Aktionstage findet auf Initiative des fzs (freier Zusammenschluss von Student*innenschaften) an vielen verschiedenen Hochschulen in Deutschland statt. Über mehrere Wochen soll es verschiedene Veranstaltungen zur Information und Aufklärung über das Thema geben.

Weitere Informationen findet ihr unter: http://asta-lueneburg.de/gmg/

Mittwoch, 7. September 2016

Demo-Anti-AfD|Gegen Rassismus in all seinen Facetten|Für Weltoffenheit

Hallo Community,

heute erreichte uns eine E-Mail:

Anti-AfD - Gegen Rassismus in all seinen Facetten – Für Weltoffenheit

Angesichts des erschreckend hohen Wahlergebnisses in Mecklenburg Vorpommern und dem zunehmendem Rechtsruck, wollen wir einen Tag vor den Kommunalwahlen in Lüneburg ein Zeichen gegen die rassistischen, sexistischen und homophoben Ansichten der AfD setzen.

Deshalb rufen wir, die Gruppe Jugend für Flüchtlinge am Samstag dem 10. 09. 2016 zu einer bunten, friedlichen Demonstration für ein weltoffenes Lüneburg auf. Es geht um 14:00 Uhr am Bahnhof Lüneburg los. Nach einem Zug mit Musik durch die Innenstadt enden wir mit einer Abschluss Kundgebung mit Reden auf dem Marktplatz.

Wir wollen zeigen, dass Fremdenfeindlichkeit keinen Platz in Lüneburg hat und wir für eine weltoffene und tolerante Stadt stehen. Hierbei handelt es sich aber um keine Wahlwerbeveranstaltung.

ALSO KOMMT UND SETZT EIN ZEICHEN! DIESEN SAMSTAG 14:00 UHR AM BAHNHOF!

Wir freuen uns auf euch,
Jugend für Flüchtlinge

Weitere Informationen unter: jugend4fluechtlinge|at|gmail.com

Sonntag, 31. Juli 2016

Regenbogentreff Lüneburg

Hallo Community,

Morgen um 19:00 Uhr  treffen wir  uns im Restaurant Hemingway`s (Café – Restaurant - Bar) in der Bardowicker Straße 27.
Kommt einfach vorbei, es wird bestimmt ein schöner und fröhlicher Abend!
Wir freuen uns auf Euch!

Mit besten Grüßen
Birger

Samstag, 9. April 2016

Bruce Springsteen sagt aus Protest Konzert ab

Beitrag von Sundance:

Hallo Community,

Bruce Springsteen sagt aus Protest Konzert ab!

Der Boss will damit ein Zeichen gegen ein Gesetz im US-Bundesstaat North Carolina setzen.

Er galt schon immer als politischer Künstler, untersagte dem späteren republikanischen US-Präsidenten Ronald Reagan 1984 in seinem Wahlkampf seinen weltbekannten Song "Born in the USA" zu verwenden, unterstützte die Präsidentschaftskampagne von Barack Obama und machte sich stets für Minderheiten stark. 

Jetzt hat Rocklegende aus Protest gegen ein Gesetz zur Toilettenbenutzung durch Trans-Menschen ein Konzert im US-Bundesstaat North Carolina kurzfristig abgesagt. Dieses Gesetz sei der Versuch, die Fortschritte der USA bei den Menschenrechten für alle seine Bürger "wieder rückgängig zu machen", erklärte er am Freitagabend in einem Statement auf seiner Homepage.

Bruce Springsteen sieht die Menschenrechte verletzt.
Er schreibt in seinem Statement weiter, in dem Gesetz würden die Rechte von Transsexuellen, lesbischen, schwulen und bisexuellen Menschen eingeschränkt, wenn ihre Menschenrechte am Arbeitsplatz verletzt würden. 

Springsteen schreibt unter anderem: Mir scheint das es ein Versuch jener Leute zu sein, die nicht damit klarkommen, dass unser Land dabei ist, die Menschenrechte aller Bürger gleichermaßen anzuerkennen. Derzeit kämpfen viele Gruppen, Unternehmen und Einzelne in North Carolina gegen die jüngste Negativ-Entwicklung."

Weiter erklärt der Superstar: "Ich finde, jetzt ist der Zeitpunkt für mich und die Band, uns solidarisch mit eben diesen Freiheitskämpfern zu zeigen. Wir entschuldigen uns aus tiefstem Herzen bei unseren Fans in Greensboro dafür, dass wir das Konzert am Sonntag, 10. April, abgesagt haben. Aber es gibt wichtigere Dinge als eine Rock-Show und dieser Kampf gegen Vorurteile und Bigotterie gehört dazu." Die Konzertabsage sei das "stärkste Mittel", das er zur Verfügung habe, um seine "Stimme gegen die zu erheben, die uns nach hinten statt nach vorne schieben wollen".

Das Konzert war im Rahmen einer Tournee in der Stadt Greensboro geplant gewesen. Die Tickets würden zurückgenommen, heißt es auf der Homepage von Springsteen. 

Mit der Absage reihte sich der Rockmusiker in eine breite Protestbewegung gegen das Gesetz in North Carolina ein. Das HB2-Gesetz ("House Bill 2"), das in den USA als "Bathroom law" bekannt ist, schreibt unter anderem vor, dass Menschen nur solche öffentlichen Toiletten benutzen dürfen, die dem in ihrer Geburtsurkunde genannten Geschlecht entsprechen. Es untersagt außerdem den Kommunen des südlichen Bundesstaats, eigene Verordnungen zum Schutz von Minderheiten bei der Nutzung von WCs und anderen öffentlichen Einrichtungen zu erlassen. Das Gesetz enthält außerdem weitere Maßnahmen, die den gesetzlichen Schutz für homo- und bisexuelle sowie Trans-Menschen beschränkt. 

Trans-Menschen sind: Deren Geschlechtsidentität nicht den geschlechtlichen Merkmalen entspricht, mit denen sie geboren wurden.
Hierzu haben einen Blogbeitrag, in dem:
Sexuelle Orientierungen/Geschlechtsidentitäten/Abkürzungen erklärt werden.

Mit dem neuen Gesetz hat sich North Carolina in den vergangenen Wochen heftige Kritik von Promis, Firmen und Verbänden eingehandelt. Der Bezahldienst Paypal etwa rückte von seinem Plan ab, in der Stadt Charlotte ein neues Betriebszentrum mit 400 Beschäftigten zu eröffnen. Hierzu haben wir sehr viel getwittert.

Bruce Springsteen kommt in diesem Sommer zu zwei Konzerten nach Deutschland: Mit der "The River Tour" machen der Boss und seine E Street Band am 17. Juni Station in München und am 19. Juni im Berliner Olympiastadion.

Es gibt immer Menschen, die der Gesellschaft zeigen und es vor allem wollen, dass Diskriminierung menschenverachtend  ist. Diese Menschen sollten wir unterstützen, indem wir darüber berichten und selbst tätig werden! 

Hier ein Tipp: Setzt euch mit Birger in Kontakt: Er ist ein erfahrener Reiseverkaufsmann, bei ihn könnt euren nächsten Urlaub-Kurztrip ganz gleich wo ihr wohnt buchen könnt. Sei es online oder durch persönliche Beratung.

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Freitag, 8. April 2016

Transsexuelle-Aufklärung tut -Not

Hallo Communtity,

heute möchten wir euch die Gruppe  Transsexuelle-Aufklärung tut -Not vorstellen:

Deren Ziele sind Beratung und Hilfestellung zu den Themen rund um

Trans* /

Inter* /

Queer und Cis*

Getreu dem Motto: “Im Gespräch bleiben” Aufklären, Ängste abbauen, Erfahrungsaustausch fördern, Hilfe zur Selbsthilfe unterbreiten.

Dienstag, 5. April 2016

Menschenrechtskonforme Behandlung Trans-Intersexualitaet

Hallo Community,

hier haben wir für euch einen interessanten Beitrag von der Aktion Transsexualität und Menschenrecht e.V. :

Die Stuttgarter Erklärung
Bei dieser handelt es sich um alternative Behandlungsempfehlungen, um eine menschenrechtskonforme Behandlung von Menschen mit geschlechtlichen Normabweichungen möglich zu machen, die ohne geschlechtliche Deutung auskommt. Die „Stuttgarter Erklärung“ ist eine Übereinkunft, Menschen das Wissen über ihr Geschlecht zuzugestehen, und dieses Wissen als wahrhaftig anzuerkennen. Dies ist die Grundvoraussetzung für ethisches Handeln.

Stuttgarter Erklärung mitzeichnen (macht mit!)

Umfrage zu Diskriminierungserfahrungen (als PDF Datei)


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Sonntag, 3. April 2016

Tipp|Pink Lake-Festival|2016

Tipp von Felix:

Hallo Community,
hier habe ich für euch, ein Festival-Tipp:

Vom 25. bis 28. August 2016 feiern LGBTIQ-Community und ihre Freunde, zum neunten Mal am das "Pink Lake"-Festival am Wörthersee. Beim mittlerweile neunten Event dürfen sich die Gäste in Velden sowohl auf bewährte Klassiker als auch auf einige Neuerungen freuen.

Der "Pink Lake Beach Club" findet zum dritten Mal im "SOL Beachclub" statt, der nicht nur einen eigenen Sandstrand, sondern auch eine ausgezeichnete Küche zu bieten hat. In entspannter Lounge-Atmosphäre können sich die Festival-Teilnehmer von den Partys an den Abenden erholen und bei Spielen an Land und im See mit den beiden Drag-Queens Mataina und Melli Spaß haben und Preise gewinnen.

Bei der "Almdudler Trachtenparty" am Donnerstag gibt's wieder Partystimmung in volkstümlicher Schlagermanier, und bei der "Pink Lake Dance und Roller Disco" am Freitag in der Eishalle Velden heizt DJ James Munich in bewährter Disco-Manier in der überdachten Open-Air-Location den Gästen ein. Natürlich darf am Samstag die "Boat Cruise Party" mitten auf dem Wörthersee nicht fehlen. Wegen der immer größer werdenden Beliebtheit dieses Highlights wird die Party-Flotte erstmals um ein drittes Schiff vergrößert. 

Einige Neuigkeiten gibt es auch bei den "Pink Lake"-Partnerhotels, die jedes Jahr spezielle Urlaubspakete für die Festival-Teilnehmer schnüren. Zum ersten Mal bietet etwa das legendäre "Schloss am Wörthersee" ein spezielles "Pink Lake"-Paket an. Zwei Übernachtungen in dem Luxushotel direkt an der Bootsanlegestelle schlagen allerdings mit 503 Euro pro Person zu Buche.

Preiswerte Unterkünfte in Velden und Umgebung könnt über die von Wörthersee Tourismusinformation erfahren, günstige Angebote gibt es ab 20 Euro pro Nacht und Person.

Birger ein erfahrener Reiseverkaufsmann, hilft euch bei der Buchung, mit Sicherheit findet er für euch die passende Unterkunft. Ganz gleich wo ihr wohnt, meldet euch telefonisch oder per e-mail, bei ihm. 

Aktuelle News rund um das "Pink Lake"-Festival findet ihr auf der eigenen Facebook-Seite.

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Samstag, 2. April 2016

Transgender Day of Visibility


Hallo Community,

der 31.3. ist der internationale Transgender Day of Visibility (Transgender Tagder Sichtbarkeit). Ein Tag, an dem alle Menschen ihre Unterstützung für die Trans*-Community zeigen können - denn Sichtbarkeit ist so wichtig! Dieser soll Aufmerksamkeit für Trans*-Menschen schaffen. Es ist kein Tag des Gedenkens (wie der Transgender Day of Remembrance am 20. November), sondern ein Tag, an dem es um Empowerment und Wertschätzung geht.


Was können wir tun, um unsere Unterstützung für Trans*-Menschen zu
zeigen?

Die Geschichte von Trans*-Menschen kennenlernen. Hier ein Beispiel:
dunkelhäutige Trans*Frauen waren in der ersten Reihe bei den Stonewall-Aufständen.
Am 28. Juni 1969 gingen, um für ihre und die Rechte von Schwulen, Lesben und Bisexuellen zu kämpfen?

Unterschiede kennen, z.B. zwischen Geschlechtsidentität,zugewiesenem Geburtsgeschlecht, sozialem Geschlecht, sexueller Orientierung und vielen weiteren Begriffen kennen!
Wir haben hierzu eine Infoseite auf unserem Blog.

Respekt wahren, sprecht eine Trans*Person immer mit dem zu ihrer Geschlechtsidentität passenden Pronomen an und nicht mit dem bei der Geburt zugewiesenen Geschlechtspronomen. Wenn eine Trans*-Person selbst mit der Verwendung der Pronomen variiert, fragen Sie die Person, wie sie gerne angesprochen werden möchte.

Transphobie aufdecken, sagt Menschen, wenn diese sich transphob äußern! Eine Veränderung kann es nur geben, wenn auf Respektlosigkeit und Diskriminierung hinweist. 

Wir haben einen Beitrag zu den weltweiten LSBTIQ - Queer - Symbolen.

Hier ein Beispiel aus den USA:

Das 48 Stockwerke hohe Duke Energy Center von Wells Fargo in Charlotte, North Carolina erstrahlte am vergangenen Donnerstag in den Farben Pink, Weiß und Blau. "Wir unterstützen den internationalen Tag der Transgender-Sichtbarkeit", schrieb das Finanzdienstleistungsunternehmens mit Hauptsitz in San Francisco dazu auf Twitter.
Die Beleuchtung des Duke Energy Center war gleichzeitig ein unübersehbarer Protest gegen die Regierung von North Carolina. In der Woche zuvor hatte Gouverneur Pat McCrory ein umstrittenes Gesetz unterzeichnet, das die Diskriminierung von LGBT ausdrücklich erlaubt.
In einem Offenen Brief forderte Wells Fargo die Rücknahme der homo- und transphoben Verordnung, die u.a. verhindern soll, dass Transsexuelle öffentliche Toiletten benutzen, die ihrer Geschlechtsidentität entsprechen.

Quelle und weitere Informationen: http://www.queer.de/bild-des-tages.php?einzel=1464

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Freitag, 1. April 2016

Gibt es Rassismus in der LSBTIQ-Community?


Hallo Community,

was sagt ihr hierzu:
Gibt es Rassismus in der LSBTIQ-Community?
Wir starten zu diesem Thema eine Umfrage, schreibt uns hier zu eine E-Mail an wbirger44|at|gmail.com (vom 01.April bis 30.April 2016). Teilt uns mit, was Ihr erlebt habt.


So sollte die E-Mail verfasst werden:

Muster

Name: Felix

Gibt es Rassismus in der LSBTIQ-Community? 
Hier mit Ja oder Nein antworten

Mein Erlebnis:


Nur an der Umfrage teilnehmen 
hier mit Ja oder Nein antworten


Mein Beitrag darf veröffentlicht werden 
hier mit Ja oder Nein antworten

Wir veröffentlichen dann hier auf unserem Blog eure Beiträge, sofern ihr es wünscht. Ansonsten wird deine Antwort für die Umfrage gewertet.

Hier haben wir einen Beitrag über:
Rassismus in der Schwulen-Community?
Über Rassismus wird in den USA deutlich mehr gesprochen als in Deutschland, wo das Thema meist nur dann auf den Tisch kommt, wenn Neonazis dunkelhäutige Mitbürger attackieren oder (lesbische) Aktivistinnengruppen wie LesMigras die Postkolonialismus-Keule schwingen –mit gezielten Vorwürfen auch gegenüber der diesbezüglich unsensiblen LGBTI-Community hierzulande, deren Blindheit oder bewusstes Desinteresse bei diesem Thema auch als Rassismus ausgelegt werden kann. Was Rassismus innerhalb der schwulen Welt angeht, so hat der Ex-Footballer Michael Sam die Diskussion gerade neu angestoßen mit einem Interview in der britischen Zeitschrift „Attitude“. Sie hat dem amerikanischen Ex-Sportler eine Coverstory gewidmet, die weltweit für Schlagzeilen sorgte.


Donnerstag, 31. März 2016

Hip-Hop-Rapper Katastrophe

Hallo Community,

hiermit möchte ich euch Rocco Kayiatos vorstellen. 
Er wurde am 2.Oktober 1986 geboren. 
Er arbeitet als Musiker- Hip-Hop-Rapper Katastrophe und Produzent.
Rocco Kayiatos wird weithin als der erste offen gutgeschrieben transgender Sänger der Hip-Hop - Genre.   
Seine Anfänge waren die Poetry Slams Wettbewerbe (ein Poetry Slam ist ein Wettbewerb , bei dem Dichter lesen oder originelles Werk rezitieren.) Nach dem Gewinn 1998 beim Jugend Spricht Poetry Slam, ging er mit Schwester  auf die Spit 's Rambling Road Show Tour.

Alben: Second Hand Emotion, The Worst Amazing, fault, lies and faultlines, Fault, Lines, And Faultlines

Songs

Wake Me If I'm Dreaming
2012


2009


2004

2004

2005



Im Jahr 2001 hat er mit Mark Schaffer den Titelsong zu dem Spielfilm Tijuana Donkeys geschrieben. Der Soundtrack wurde für einen AVN Award nominiert.

Er schriebt Soundtracks The L Word , sowie  für mehrere Kurzfilme.

Im Oktober 2009 gründete er und Amos Mac Original - Klempner , das erste Magazin von und für Transmänner. 

Quelle und weitere Informationen: https://en.wikipedia.org/wiki/Katastrophe_(rapper)







Seine Webseite: http://www.RoccoKatastrophe.com

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Mittwoch, 30. März 2016

Ehe fuer Alle



Hallo Community,

hier haben wir einen Beitrag von ENOUGH is ENOUGH - OPEN YOUR MOUTH

‪#‎HutAb‬ • "Darragh Tibbs ist 15, sein Bruder 9. Die Jungs leben in County Down, im Nordosten ‪#‎Nordirlands‬, und haben gleichgeschlechtliche Eltern. Seine Eltern dürfen in Nordirland nicht heiraten. Darum wendet sich Darragh in einem Video [1] an den zuständigen Abgeordneten seiner Heimat, Gordon Dunne. Denn seine Partei blockiert die Öffnung der Ehe – obwohl das Gesetz im ‪#‎Parlament‬ eine knappe Mehrheit hatte."

[1] Ehe für alle berichtete gestern: http://bit.ly/1UBEe4f

‪#‎EiE‬ ‪#‎StopHomophobia‬ ‪#‎EheFürAlle‬ ‪#‎EFA‬ ‪#‎MarriageEquality‬ ‪#‎LGBTI‬


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‎Stop Homophobia‬

Hallo Community,

hier haben wir einen Beitrag von  ENOUGH is ENOUGH - OPEN YOUR MOUTH

‪#‎Doppelleben‬ • "Sich öffentlich als homosexuell zu outen, ist in ‪#‎Ghana ‬riskant. Schwule werden von der Gesellschaft verachtet. Der Geschlechtsverkehr zwischen Männern ist noch immer gesetzlich verboten. Öffentlich ausgetragene Debatten über das Thema verschärfen die Situation – und sie gefährden Homosexuelle."

‪#‎EiE‬ ‪#‎StopHomophobia‬ ‪#‎77love‬ ‪#‎gay‬ ‪#‎LGBTI‬ ‪#‎Welt‬ ‪#‎Religion‬

Mexikanischer Fußballverband startet eine Kampagne gegen Homophobie

Hallo Community,

der mexikanische Fußballverband  startet eine Kampagne gegen Homophobie.
Dieser hat am Dienstag die Kampagne gegen homophobe Sprechchöre gestartet.
Die Aktion "Fußball umarmt dich" umfasst eine Reihe von 30-sekündigen Videos, in denen Nationalspieler wie Chicarito, Andrés Guardado oder Kapitän Rafael Márquez die Fans auffordern, während des Spiels kein diskriminierendes Verhalten an den Tag zu legen.

Quelle und weitere Informationen unter: http://www.queer.de/detail.php?article_id=25859





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Dienstag, 29. März 2016

Heidekoenigwahl 2016/2017 | Lünegay Night


Hallo Community,

hier möchten wir euch die Kandidaten für die Wahl des Schwulen Lüneburger Heidekönig 2016/2017 vorstellen. Diese  stellen sich  hier mit einem Steckbrief vor:

https://www.facebook.com/Gay-Movietime-Lüneburg-813560535402343/?fref=ts
oder
http://www.luenegay.de/Heidekoenigswahl-2016

Am Freitag den 06.05.2016 darf  dann auf der Lünegay Night (im Salon Hansen Salzstr. 1)der neue Heidekönig gewählt werden, los geht es um 22.00 Uhr, die Wahl beginnt um 23.00 Uhr.



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Queer Refugees Welcome


Einladung zur Infoveranstaltung "Queer Refugees Welcome"

Alle Geflüchteten, die nach Deutschland kommen, müssen sich den Herausforderungen des Asylrechts stellen und sich an eine neue Umgebung gewöhnen. Geflüchtete mit queerem Hintergrund werden zusätzlich häufig von ihrer eigenen Community ausgegrenzt oder bedroht, wenn ihre Homo- bzw. Transsexualität bekannt wird. Daher brauchen sie einen besonderen Schutz und unsere Unterstützung.
Der Verein für sexuelle Emanzipation e.V. und die Braunschweiger AIDS-Hilfe e.V. suchen Menschen, die queere Geflüchtete unterstützen möchten und laden zu einem Info-Abend ein:

am Mittwoch, den 06.04.2016, um 19 Uhr
im Onkel Emma, Echternstraße 9, 38100 BS
Anmeldungen bis zum 31.03. an refugees@vsebs.de

Gesucht werden queere oder queer-friendly:
- Lotsen, die Geflüchtete auf ihren Wegen durch die Verwaltung begleiten
- Menschen, die Freizeitaktivitäten anbieten möchten
- Menschen, die Wohnraum zur Verfügung stellen können
- Sprachmittler_innen
- Rechtsanwälte / -anwältinnen
- Therapeutinnen / Therapeuten
- Menschen, die mit Spenden Aktivitäten unterstützen möchten
- Weitere Gruppen und Vereine, die kooperieren möchten

Bitte diesen Aufruf weiterleiten!

Kontakt:
Kai Zayko, Tel. 0531 58 00 334, refugees@vsebs.de
Andreas Paruszewski, refugees@vsebs.de


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Buch der 1000 Geschlechter

Hallo Community,

hiermit möchte euch das Buch der 1000 Geschlechter vorstellen:
In ihrem neuen Bild-und Leseband "All the people" haben der Berliner Fotograf Bernd Ott und die Autorin Emily Besa das gesamte Spektrum von aktuellem Gender-Verständnis erkundet. 
Ihr beeindruckendes Buch zeigt Menschen aus Amsterdam, Berlin, London, Los Angeles und New York, die Geschlecht auf ihre eigene Art definieren und ausleben. Manche verstehen sich als transgender, andere als genderqueer, einige sind transsexuell, dann gibt es Drag-Performer und einige fühlen sich gar keiner gängigen Definition zugehörig. "All the people" versammelt ihre Geschichten und zeigt intime Porträts, die der Eigenwahrnehmung entsprechen.

Einige Beispiele werden in der Galerie von Quueer.de gezeigt.

Quelle und weitere Informationen:
http://www.queer.de/bild-des-tages.php?einzel=1460


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Freitag, 25. März 2016

Spartacus Gay Travel Index 2016

Hallo und willkommen,


der Spartacus Gay Travel Index 2016 beurteilt 194 Länder der Welt als Reiseziele für die LSBTIQ - Community. Die Länder mit der höchsten Zahl an Pluspunkten (gay friendly) sind dunkelblau dargestellt, die Länder mit den meisten Minuspunkten (dangerous countries for homosexuals) sind rot eingefärbt. Grau aufgelistete Länder wurden nicht bewertet. 

Auf Sansibar vor der Küste Tansanias werden gleichgeschlechtliche sexuelle Handlungen juristisch wie Mord behandelt: 25 Jahre Gefängnis beträgt die Höchststrafe, mindestens aber ein Bußgeld. In Somalia, dem Iran, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Saudi-Arabien steht gar die Todesstrafe auf Homosexualität und wird auch verhängt und ausgeführt - in fünf weiteren Ländern steht sie zumindest im Gesetz wird, aber nicht angewendet (Jemen, Afghanistan, Sudan, Mauretanien und Nigeria).

Ein Blick auf die Grafik zum Spartacus Gay Travel Index zeigt, dass es um die Rechte von Homosexuellen speziell in Afrika und Asien nicht gut bestellt ist.

In 73 Ländern rund um den Globus ist Homosexualität strafbar. Daher ist es sehr wichtig über das gewählte Reiseziel (sich einen Überblick über die Gesetzeslage am Urlaubsziel zu verschaffen) im Reisebüro beraten zu lassen, oder sich im www zu informieren. Aber auch heterosexuellen Touristen kann die Lust am Urlaub in einem Land vergehen, das explizit minderheitenfeindlich ist.

So werden jährlich etwa Kriterien wie die Gesetzeslage für Homosexuelle, Einreisebeschränkungen für HIV- positive Touristen, religiöse Einflüsse sowie die Verbrechensrate an Homosexuellen in dem jeweiligen Land betrachtet und verglichen. Herausgekommen ist ein Ranking der schwulen-freundlichsten und -feindlichsten Staaten.

Zu den Gewinnern zählen Nepal (um 50 Plätze im Ranking verbessert) Puerto Rico (+41 Plätze) und Mosambik (+37). So wird in Nepal in der neuen Verfassung ein explizites Diskriminierungsverbot von Schwulen und Lesben aufgenommen. Als Außengebiet der USA übernimmt Puerto Rico die sogenannte Homo-Ehe und führt weitreichende Gesetzesänderungen zum Adoptionsrecht ein. Und Mosambik legalisiert die Homosexualität – entgegen dem allgemeinen Trend auf dem afrikanischen Kontinent.

Homo-Ehe in allen 50 US-Bundesstaaten
Im vergangenen Juni hatte der Supreme Court, das höchste Gericht der USA, die Homo-Ehe in allen 50 Bundesstaaten für zulässig erklärt. Die amerikanische Verfassung garantiere landesweit ein Recht auf gleichgeschlechtliche Eheschließungen, urteilten die Richter in dieser historischen Entscheidung. Was jedoch nicht vor Diskriminierung schützt. In North Carolina wurde innerhalb weniger Stunden ein homophobes Gesetz durch das Parlament gepeitscht und vom Gouverneur unterzeichnet. Ebenfalls steht ein solches Gesetz in Georgia aus, sollte hier der Gouverneur dieses unterzeichnen, werden sich viel große Firmen, sich aus dem Bundesstaat zurückziehen. Nach zu lesen unter: http://www.queer.de/detail.php?article_id=25833

Eine trügerische Idylle hingegen bieten die Malediven, das für viele Reisende ein Traumziel ist. Doch für Homosexuelle ist die Lage prekär. Da praktisch das Scharia-Recht gilt, droht Schwulen per Gesetz das Todesurteil. Zudem opponiert der Inselstaat aktiv als eines der wenigen Länder öffentlich UN-Beschlüsse zur Anerkennung von LGBT - Rechten (Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender).

Russland liegt auf Platz 183 von 194 Ländern und steht auch dieses Mal mit minus neun Punkten auf Nummer 183 – gemeinsam mit Ländern wie Algerien, Afghanistan, Kamerun oder Libyen.

Deutschland ist lediglich auf Rang 15 (6 Punkte), zusammen mit French Polynesia, Malta, Austria, Portugal und New Caledonia.

Besonders gay friendly sind: Schweden liegt auf Platz eins zusammen mit Großbritannien (jeweils neun Punkte), gefolgt von Belgien, den Niederlanden und Frankreich, die sich mit jeweils acht Punkten den folgenden Platz noch mit Dänemark, Kanada, Island und Réunion teilen.

Die gefährlichsten Länder für Homosexuelle sind: Somalia und der Iran (beide mit minus 14 Punkten auf Rang 193), die Vereinigten Arabischen Emirate (192), Saudi-Arabien (191) und der Jemen (190). 

Quelle und Informationen: http://www.spartacusworld.com/gaytravelindex.pdf

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Mittwoch, 23. März 2016

Benjamin Melzer| Transmann| auf Cover von Men's Health

Hallo Community,

zum ersten Mal in der knapp 30-jährigen Geschichte des Lifestyle-Magazins "Men's Health", hat es mit dem deutschen Fitnesstrainer Benjamin Melzer ein Transgender-Mann auf ein Cover geschafft.

Coverbild und weitere Informationen unter: http://www.queer.de/bild-des-tages.php?einzel=1454

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Dienstag, 22. März 2016

Der gemeinnützige König

Dirk Ahrens ist Lüneburgs 13. schwuler Heidekönig

Im wirklichen Leben ist Dirk Ahrens eine bescheidene, ruhige Person. Und doch trägt er mit Stolz und Würde den Titel des schwulen Heidekönigs.
Dass Dirk Ahrens einmal für das Amt des schwulen Heidekönigs kandidieren würde, wäre früher für ihn undenkbar gewesen. Der 48-Jährige, der schon in der Pubertät bemerkte, dass er eher den Jungs als den Mädchen nachschaute, hatte sein Coming-Out erst mit 30 Jahren. „Ich habe mich einfach nicht getraut, und damals gab es ja auch noch kein Internet“, erinnert sich der Lüneburger. Andererseits wisse er nicht, ob er heute überhaupt noch leben würde, wenn er zu den Anfangsjahren von Aids schon vernetzt gewesen wäre.
Bis zu seinem Coming-Out hatte Dirk Ahrens keine Beziehung – weder mit einer Frau, noch mit einem Mann. Er kennt einige Schwule, die, um den Schein zu wahren, geheiratet und sogar Kinder bekommen haben, aber das wollte er nie. Kontakte zu anderen Homosexuellen hatte er kaum, und selbst in Schwulenkneipen traute er sich nicht. „Heute würde man das Ganze anders angehen“, meint Dirk Ahrens.

Angst vor dem Outing

Er erinnert sich noch gut daran, welche Angst er vor der Reaktion seiner vier älteren Brüder hatte, wenn er sich outen würde. Nach dem Tod seines Vaters brachte er seiner Mutter bei, dass er schwul ist. Am Anfang sei es für seine Mutter ein großes Drama gewesen, meint er, doch heute bestreite sie das. Die größte Sorge seiner Mutter galt dem Gerede der Nachbarn. „Dann muss ich ja wegziehen“, habe sie gesagt. Heute steht die 76-Jährige voll hinter ihm – und ist sogar stolz darauf, einen schwulen Heidekönig als Sohn zu haben. Auch sie hat an seiner Wahl teilgenommen und ist schon bei Schwulen-Veranstaltungen in Lüneburg vorbeigekommen.
Die Angst vor der Reaktion seiner Brüder bestätigte sich nicht. „Meine Brüder haben es gut aufgenommen“, erzählt er. Seinen ersten Freund lernte er auf einer WoMan-Dance-Party im Vamos in Lüneburg kennen, einer Schwulenparty, die früher einmal monatlich stattfand. Als er ihn seiner Mutter vorstellte, war auch für sie längst wieder die Welt in Ordnung.
Sich in der Lüneburger Schwulenszene zu vernetzen, war durch die Partys im Vamos recht leicht. Und so vergrößerte auch Dirk Ahrens nach seinem Coming-Out schnell seinen Freundeskreis. „Über die Partys habe ich schnell neue Leute kennen gelernt. Das war damals viel interessanter. Heute sitzen alle vorm Computer und wundern sich, dass sie keine Leute mehr kennen lernen“, meint der 48-Jährige.
Dirk Ahrens ist nicht ohne Grund schwuler Heidekönig geworden. Auch wenn er den Mut zur Aufstellung nur durch eine Bierlaune fasste, war und ist ihm daran gelegen, die schwule Szene in Lüneburg wieder aufleben zu lassen und das in der Stadt schon offene Bewusstsein auch auf das Land zu übertragen. Er ist davon überzeugt, dass es noch viele schwule Männer auf den Dörfern gibt, die sich nicht trauen, sich zu outen.

Werbung für mehr Akzeptanz

Das Amt des schwulen Heidekönigs wurde im Jahr 2000 von der Initiative „hin und wech – Schwule lieben in Niedersachsen“ der Niedersächsischen Aids-Hilfe ins Leben gerufen und später von der Kampagne „SVeN“ („Schwule Vielfalt erregt Niedersachsen“) der Aids-Hilfe Hannover weitergeführt. Der Heidekönig soll für mehr Toleranz und Akzeptanz werben und zeigen, dass es auch ein „queeres“ Leben in der Kleinstadt und auf dem Land gibt. Dirk Ahrens ist der 13. Heidekönig.
Wie ein Politiker hat Dirk Ahrens seinem Volk 2014 ein Wahlversprechen gegeben. Für Lüneburgs Schwule wollte er wieder mehr Veranstaltungen auf die Beine stellen, denn seit dem Einstellen der Party im Vamos orientierten sich alle in Richtung Hamburg. Als schließlich SVeN in Lüneburg eingestellt wurde und es keine Gelder mehr gab, beschlossen Ahrens und sein Gefolge, den schwulen Heidekönig nicht sterben zu lassen. So übernahm er das Amt für ein weiteres Jahr. Seitdem zahlt er vieles aus eigener Kasse.
Für eine bessere Vernetzung unter Gleichgesinnten gründeten Dirk Ahrens und vier Mitstreiter im Oktober 2014 schließlich die „Lünegays“. Alle drei Monate organisiert die Gruppe inzwischen die schwul-lesbische Partynacht „Lünegay“, die alle drei Monate im Salon Hansen stattfindet. Rund 120 Leute kamen bisher immer, weiß Dirk Ahrens, nicht nur Schwule und Lesben, sondern auch die, die einfach in entspannter Atmosphäre Spaß haben und tanzen wollen. Die Lünegay-Partys sind der erste Schritt, um Schwule und Lesben aus dem Raum Lüneburg wieder rein in Lüneburger Clubs zu bringen. Und eines hat der Salon Hansen der Lünegay-Gruppe bestätigt: Die Partys laufen immer entspannt und friedlich ab.

Präsenz im Norden zeigen

Zu den Aufgaben des schwulen Heidekönigs gehört es, auch außerhalb Lüneburgs Präsenz zu zeigen. Anfangs im Namen von SVeN, später auf eigene Faust besuchte Dirk Ahrens mit seinem Adjutanten Wanja zahlreiche CSDs („Christopher Street Days“) im norddeutschen Raum, zum Beispiel in Aurich, Cloppenburg, Oldenburg oder Braunschweig und nahm am Schützenausmarsch in Hildesheim und Hannover teil. „Die CSD-Geschichten haben unheimlich Spaß gemacht“, erzählt er.
Für die Umzüge wird das obligatorische Cabrio gemietet, während das Königsgewand von Dirk Ahrens und Adjutant Wanja eher schlicht ist: Jedem König bleibt die Wahl des Gewandes selbst überlassen, und so kommt Dirk Ahrens einfach in Zimmermannskluft mit weißem Hemd, Weste und Schärpe daher. Der 48-Jährige mag es gerne unkompliziert, aber er erinnert sich auch an Vorgänger in aufwändigen Königsroben und einem Hofgefolge in kompletter Verkleidung, angelehnt an König Ludwig XIV.
Im Raum Lüneburg ist der schwule Heidekönig noch nicht so anerkannt, wie Dirk Ahrens es sich wünscht. Zwar fährt der Amtsträger traditionell jedes Jahr beim Festumzug auf dem Lüneburger Kopefest mit, doch Versuche, auch beim Heideblütenfest in Amelinghausen mitzuwirken, scheiterten zu seinem Bedauern bisher. Im Zusammenhang mit der Heidekönigin wird sein Amt immer noch häufig mit dem Amt des Heidebocks verwechselt, der aber nicht unbedingt schwul ist und lediglich als männliche Begleitung der Amelinghäuser Heidekönigin fungiert.
Doch der 48-Jährige ist nicht der Typ, der schnell aufgibt. Seit seinem Coming-Out fühlt er sich freier und selbstbewusster denn je und scheut keine Begegnung mehr. Und er findet es sinnvoll, wenn sich Gruppen und Vereine untereinander vernetzen, die ähnliche Interessen verfolgen. So ist es seiner Beharrlichkeit zu verdanken, dass inzwischen auch der Verein SchLau Lüneburg, ein lokales Schulaufklärungsprojekt zu den Themen sexuelle Orientierung und geschlechtliche Vielfalt, mit Lünegay kooperiert. „SchLau wollte erst keinen Kontakt zum schwulen Heidekönig“, erklärt Ahrens. SchLau organisierte im Mai vergangenen Jahres in Lüneburg zum Beispiel den Rainbow Flash auf dem Marktplatz, die Lünegays beteiligten sich. Eine Wiederholung ist geplant.

Seit an Seit mit Heideköniginnen

Und es scheint voranzugehen in Sachen Akzeptanz des schwulen Heidekönigs: Als erste Organisation hat vor kurzem das Technische Hilfswerk (THW) ihn und seinen Adjutanten zu seinem Neujahrsempfang eingeladen. Hier reihte er sich ein in eine Riege aus mehreren Heideköniginnen und der Eiskönigin. „Sowas wünsche ich mir noch mehr“, so Ahrens.
Auch wenn Dirk Ahrens selbst schon bunt verkleidet zu CSDs gegangen ist, will er darauf aufmerksam machen, dass es Schwule in jeder Gesellschaft gibt. „Im Fernsehen werden immer nur die schrillen und bunten Schwulen gezeigt.“ Doch man treffe sie überall, ob in der Bank oder hinterm Bäckertresen.
Das Amt als schwuler Heidekönig hat Dirk Ahrens nicht nur zu mehr Selbstbewusstsein verholfen und ihm neue Kontakte ermöglicht: Er konnte auch die Erfahrung machen, nirgendwo auf Intoleranz zu stoßen. Nur einmal in seinem Leben musste er sich mit „schwule Sau“ beschimpfen lassen, doch das ist eine unrühmliche Ausnahme. „Ich bin der Meinung, wenn man selbstbewusst auftritt, bietet man keine Angriffsfläche“, meint er. In seinem Amt möchte er auffallen und mitwirken, möglichst auch Neues anstoßen. In seinem Privatleben arbeitet er als Zierpflanzengärtner und führt ein eher ruhiges Singledasein. Ein Partygänger war er noch nie, doch Schwulenpartys bilden eine Ausnahme, denn hier trifft er gute Freunde.

Königswahl am 6. Mai

Am 6. Mai, auf der nächsten Lünegay-Party im Salon Hansen, soll nun der Nachfolger von Dirk Ahrens auserkoren werden. Es gibt bereits zwei junge Bewerber, weitere sind erwünscht. Wenn Dirk Ahrens das Amt abgibt, will er jedoch nicht die Füße hochlegen. „Ich werde den neuen Heidekönig mit betreuen, ihm Tipps geben und ihn begleiten“, sagt er. Die durch ihn geknüpften Kontakte sollen auch seinen Nachfolgern zugute kommen. Ein bisschen wehmütig schaut er jetzt schon auf seine Amtszeit zurück: „Man ist jemand anders als Heidekönig. Es ist eine tolle Erfahrung. In der Rolle zeige ich Gesicht und stehe da gerne im Mittelpunkt. Ich kann stolz sein, dass ich mit meiner Zurückhaltung so viel erreicht habe.“
Der bald abdankende Heidekönig ermutigt jeden, sich für das Amt zu bewerben. „Das Amt ist unpolitisch, denn auch mit Spaß lässt sich etwas erreichen. Mit zu viel Aktivismus kann man zu viel kaputt machen.“ Infos: www.luenegay.de (JVE)

Quelle und Informationen: http://www.stadtlichter.com/der-gemeinnuetzige-koenig/

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Globales digitales LGBT-Filmfestival

Hallo Community,

jetzt  könnt ihr fünf queere Kurzfilme kostenlos anschauen!

Im vergangenen Jahr hat die Premiere von "fiveFilms4freedom", dem ersten digitalen LGBT-Filmfestival, Menschen in 135 Ländern erreicht. 2016 knüpfen der British Council und das British Film Institute (BFI) an diesen Erfolg an und zeigen mit fünf inspirierenden Kurzfilmen, dass Liebe ein universelles Menschenrecht ist.

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Wohnung gesucht

Hallo Community,

es wird eine Wohnung (max. 460 Euro) oder nettes WG-Zimmer (max. 350 Euro) in Darmstadt dringend für einen jungen Mann aus dem Irak gesucht.
Er spricht fließend Englisch und lernt gerade Deutsch.
Bitte meldet euch per privater Nachricht oder bei presse@vielbunt.org

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Donnerstag, 10. März 2016

Lüneburg| Heidekönigwahl im Mai 2016

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am Freitag den 06.05.2016 darf auf der Lünegay Night der neue schwule Lüneburger Heidekönig für die Amtszeit 2016/2017 gewählt werden.

Hier kannst Du dich bewerben: http://www.luenegay.de/Heidekoenigswahl-2016

Voraussetzungen sind:
Du Solltest offen gegenüber der Presse und deinen Mitmenschen sein. Sowie unpolitisch und offen für alle.
Hast Du Interesse die Community zu vertreten für Toleranz und Akzeptanz zu werben?
An einigen öffentlichen Terminen teilzunehmen ?
Es gibt bisher 4 feststehende öffentliche Termine an denen Du teilnehmen solltest, weitere können folgen.
Oder Du suchst dir selbst Veranstaltungen aus, an denen Du teilnehmen möchtest.
Hast Du noch Fragen dann sende eine E-Mail an: luenegay@gmail.com

Also Männer dann bewerbt Euch :-)


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"talkingPOTT"

Hallo Community,

ich möchte Euch hier den "talkingPOTT" vorstellen:
Monatlicher Szene-, Gesellschafts- und Polittalk mit Gesprächspartnern aus Szene,
Wirtschaft, Politik und Unterhaltung.
Weitere Informationen unter:  https://www.facebook.com/talkingPOTT/ oder http://www.ruhrpott-cologne.de


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Gender Glossar

Hallo Community,

das Gender Glossar ist ein transdisziplinäres Online-Nachschlagewerk,
das wissenschaftliche Beiträge zu Begriffen, Themen, Personen und Institutionen
aus dem Bereich der Gender Studies beinhaltet.
Die Beiträge entsprechen den Standards wissenschaftlicher Veröffentlichungen
und stehen jederzeit kostenfrei zur Verfügung.

‪#‎gender‬ ‪#‎genderstudies‬ ‪#‎genderglossar‬ ‪#‎vielfalt‬ ‪#‎wissen‬ ‪#‎genderwissenschaft‬ ‪#‎wissenschaft‬ ‪#‎vielfaltstatteinfalt‬

http://www.gender-glossar.de/de/

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Trans*planet

Hallo Community,

ich möchte Euch hier den Trans*planet vorstellen, dieser ist ein neuer Youtube Kanal zum Mitmachen.
Transidente Menschen werden ermuntert, Ihre Geschichten und Erfahrungen zu erzählen.
Wir wünschen dem jungen Projekt viel Erfolg!

‪#‎Transplanet‬ ‪#‎trans‬ ‪#‎transident‬ ‪#‎transsexuell‬ ‪#‎transsexualiät‬ ‪#‎mensch‬ ‪#‎vielfalt‬ ‪#‎vielfaltstatteinfalt‬

http://www.queer.de/detail.php?article_id=25712


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Samstag, 5. März 2016

Volker Beck

Lieber Volker Beck,

Du hast soviel für die LSBTIQ - Comunity getan!
Du bist und bleibst ein Garant für klare Worte!
Alle, die meinen den Moralapostel heraushängen zu lassen müssen, sagen wir:
“ Packt euch an eure eigene Nase“.
Dass Du konsequent bist, das hast du gezeigt und bewiesen!
Du hast unsere Solidarität!
Ziehst du dich aus der Politik zurück, wird ein wichtiger Kämpfer für Menschenrechte fehlen!
Wir wünschen Dir von Herzen viel Kraft um diese Hetzjagd, zu überstehen;
und gehe gestärkt aus dieser hervor!
Wir brauchen Dich!
Wir lieben Dich!
Danke für Deinen früheren Besuch bei uns!

Der BLIST e.V. Lüneburg und die Selbsthilfegruppe „Regenbogentreff“

Zusatz:
Auf Volker Becks Homepage steht:
„(...)Ich habe immer eine liberale Drogenpolitik vertreten. Zu den gegen mich erhobenen Vorwürfen wird mein Anwalt zu gegebener Zeit eine Erklärung gegenüber der Staatsanwaltschaft abgeben. Ich werde mich dazu öffentlich nicht einlassen.“
Volker Becks Haltung ist respektabel. Er übernimmt die Verantwortung für sein Tun, in dem er von seinen Ämtern zurücktritt, wie er auf seiner Homepage schreibt. Aber er entschuldigt sich eben nicht dafür. Und das ist auch gut so. Niemand musste unter seinem Tun leiden!


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Gay-Movietime im Maerz 2016| Stonewall


Hallo Community,

die Gay-Movietime findet heute im Scala Programmkino am

"STONEWALL" ab 20.30 Uhr Prosecco-Empfang- 21.00 Uhr Filmbeginn :-)

Das wird bestimmt ein toller Filmabend! Also nichts wie hin :-)


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Freitag, 15. Januar 2016

Die Handballföderation verbietet das tragen von Regenbogen-Armbinden

Hallo Community,


die Handballföderation verbietet das tragen von Regenbogen-Armbinden!


Bei der Handball-Europameisterschaft in Polen dürfen die Kapitäne von Schweden, Norwegen und Island kein Zeichen gegen Homophobie setzen!

Denn es erfolgte eine peinliche Kehrtwende bei der Europäischen Handballföderation (EHF):
Diese zog ihre Zusage zurück, dass bei der Handball-Europameisterschaft vom 15. bis 31. Januar in Polen Kapitänsbinden in Regenbogenfarben getragen werden dürfen.

Da die Spielführerbinde sei "als Teil des Trikotsatzes anzusehen" und müsse deswegen " eine Farbe oder mehrere Farben der jeweiligen Nation" enthalten, erklärte der Verband nur einen Tag vor Turnierbeginn. Gleiches gelte auch für Socken, Leggings und Longsleeves.

Mit dem Verbot eines Solidaritätssymbols, tut sich die EHF keinen Gefallen! Das die zuständigen Funktionäre dem Handball und seinem Ansehen schaden, unterschätzen sie. Denn niemand sollte sich so schäbig verhalten, wie es dieser Verband getan hat.Ich hoffe der Verband wird schon während dieser EM, einen ordentlichen Denkzettel bekommen.Sodass sich dieser bei allen für dessen Entscheidung, entschuldigen muss!

Nicht, weil es um LSBTIQ-Rechte geht, sondern weil es hier um fundamentale Grundrechte geht, die Sportlern abgesprochen werden sollen. Sollte man jetzt zivilen Ungehorsam zeigen und die Binden dennoch tragen. Und noch mehr Spieler als ursprünglich geplant, toll wäre es, wenn sich alle Mannschaften des Turniers und ihre Fans zusammen ein Zeichen setzen!
Was will die EHF machen, die ganze EM absagen?

Um sich an die Regeln EHF zu halten, könnten die Spieler sich 
die Regenbogenfahne ins Haar einfärben lassen!
Denn davon das dies nicht erlaubt ist, ist mir nicht bekannt.

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Sonntag, 10. Januar 2016

The Danish Girl

Hallo Community,

ich habe hier einen Kino-Tipp für Euch:

"The Danish Girl" - in dem Lili Elbes Leben "frei" verfilmt wurde. Sie war die erste Transsexuelle, die sich einer geschlechtsangleichenden Operation unterzog.

"The Danish Girl" stützt sich vor allem auf den gleichnamigen Roman von David Ebershoff, der bereits Tagebuchaufzeichnungen sehr frei interpretierte. Medizinische Unterlagen von Lilis Operationen  existieren nicht mehr.
Die Dresdner Klinik von Dr. Kurt Warnekros, wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört.

In den Hauptrollen sind Eddie Redmayne und Alicia Vikander zu sehen. Beide spielen ihre Rollen grandios! Des Weiteren sind Amber Heard und Matthias Schoenaerts zu sehen.

Hierzu hatte ich am 28.02.2015 schon einen  Bericht geschrieben, mit allem was ich zu Lilis Elbe Leben finden konnte.



"The Danish Girl" ist weder biografisch noch ein Aufklärungsfilm, kann aber als berührendes Liebesdrama dennoch einiges bewegen.
Ein reiner Wohlfühlfilm vor historischer Bohème-Szenerie ist "The Danish Girl" jedoch nicht.
Einige Ärzte wollen Lili als "geisteskrank" wegschließen. In einem Park wird sie wegen ihres androgynen Aussehens von zwei Männern verprügelt. Sogenannte Freunde spotten über sie.
Dies sind  Szenen im Film, bei denen man wütend wird. Es zeigt wie aktuell, wichtig und notwendig der Film "The Danish Girl" ist.

Es  werden Menschen  noch immer  diskriminiert und ihnen  das Leben schwer gemacht. Sie kämpfen um Anerkennung, wie sie sind! Mit diesen Vorurteilen sollte ein für alle mal Schluss sein. Es wird endlich Zeit, dass sich das ändert!
Wie wäre es mit der Verabschiedung, des  vorliegenden letzten Entwurfes des reformierten Transgendergesetzes durch den deutschen Bundestag?


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